Pflege-Weiterbildung

Studieren ohne Abitur – Weiterbildung in der Pflege macht‘s möglich!

Du hast Lust auf ein Studium, aber dir fehlt das Abitur? Kein Problem! Kombiniere einfach deine Pflegeausbildung mit einer Pflegeweiterbildung und es kann losgehen!
7.11.2022

Die Hochschulgesetze der Bundesländer sehen Regelungen vor, die es Pflegekräften ohne Abitur ermöglichen, ein Studium an einer Hochschule oder Fachhochschule zu beginnen.

Mit diesem Artikel zeigen wir dir, welche Studiengänge eine berufliche Weiterbildung in der Pflege für dich möglich macht.

Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung

Wer eine Berufsausbildung abgeschlossen hat und eine öffentlich-rechtlich geregelte Aufstiegsfortbildung bzw. einen Fortbildungsabschluss i.S.d. §§ 53, 54 BBiG mit mindestens 400 Lehrgangsstunden oder eine vergleichbare Fortbildung für Berufe im Gesundheitswesen oder sozialpflegerischen Bereich nachweisen kann, hat in vielen Bundesländern die Möglichkeit, eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung zu erlangen. Personen mit einer Allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung werden Abiturienten gleichgestellt.

Die Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung erlaubt ein grundständiges Studium an einer Hochschule (Universität) oder Fachhochschule ohne Einschränkung bei der Wahl des Studienfachs. Als grundständiges Studium werden Studiengänge bezeichnet, die zu einem ersten Hochschulabschluss führen. Dazu zählen zum Beispiel der Bachelor und das Staatsexamen.

Unsere Weiterbildungen zur Pflegedienstleitung und Einrichtungsleitung erfüllen die Vorgaben für die Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung und können dir somit die Tür zum Studium deiner Wahl öffnen.

Fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung

Eine Fachgebundene Hochschulzugangsberechtigung können in der Regel Personen, die eine 2-3-jährige Berufsausbildung (teilweise mit Mindestnote 2,5) und danach mindestens eine 2-3-jährige Berufserfahrung gesammelt haben, erlangen. Damit kann in den meisten Bundesländern fachgebunden studiert werden. Fachgebunden bedeutet jedoch, dass dir nur bestimmte Studiengänge offenstehen. Der erlernte Beruf muss dem angestrebten Studiengang fachlich nahestehen. Die Hochschulen legen fest, welcher Beruf zu ihren Studienfächern passt. Das findet seinen Grund darin, dass die Studienfächer an verschiedenen Hochschulen verschiedene Schwerpunkte haben. Auf den Webseiten der Hochschulen gibt es häufig Listen, die Berufsabschlüsse und mögliche Studienfächer einander zuordnen.  

Zu den Studiengängen, die bei einer fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung in Frage kommen, zählen beispielsweise Palliativpflege, psychiatrische Pflege und Gerontologie.

Was passiert bei einer Eignungsprüfung?

Einige Hochschulen sehen vor, dass eine Eignungsprüfung durchgeführt wird. Die Eignungsprüfung besteht in der Regel aus schriftlichen und mündlichen Prüfungsteilen, wobei sowohl Fragen der Allgemeinbildung, der Arbeitspraxis oder studiengangsbezogene Inhalte zum Prüfungsthema werden können. Hierbei müssen die berufsschulischen Vorkenntnisse der Pflegekraft in angemessener Weise berücksichtigt werden. Zweck der Eignungsprüfung ist es, die Vorbildung und Eignung für ein Hochschulstudium festzustellen.

Was passiert bei einem Beratungsgespräch?

Ein Beratungsgespräch vor Studienbeginn gehört an einigen Hochschulen zum Bewerbungsprozess um einen Studienplatz. Dabei wirst du über die Studienbedingungen, das Studienverfahren sowie über allgemeine Themen, wie beispielsweise Finanzierungsmöglichkeiten, informiert.

Fazit

Wer ohne Abitur studieren möchte, sollte eine berufliche Weiterbildung als Sprungbrett nutzen. Mit unseren Weiterbildungen zur Pflegedienstleitung und Einrichtungsleitung kann die Allgemeine Hochschulzugangsberechtigung erlangt werden, um uneingeschränkt studieren zu können. Damit bleibst du bei der Wahl deines Studiums flexibel.

Dein STEP von der Fachkraft zur Führungskraft!

Wir bieten Fernlehrgänge für die staatlich anerkannte Weiterbildung zur Führungskraft in der Altenpflege.

Hinter CURASTEP steht ein Team aus Gesundheits- und Sozialwissenschaftler:innen, Pflege- und Betriebswirt:innen, Rechtsanwält:innen, Gerontolog:innen, Pädagog:innen, Psycholog:innen, Coaches, Trainer:innen, IHK-Ausbilder:innen und Berater:innen für Pflegeeinrichtungen. Wir verfügen über fachspezifische Hochschulabschlüsse und langjährige Berufserfahrungen in der Pflegebranche. Freude an der Lehre und der Kommunikation runden unser Profil ab.


Zusammen leisten wir einen Beitrag für eine starke Pflege.
Foto Dr. Ina Hoppach
Dr. Ina Hoppach
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