Pflegedienstleitung Weiterbildung

Du interessierst dich für eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten für dich zusammengestellt.
Was du wissen musst!

Pflegedienstleitung Weiterbildung

Du interessierst dich für eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten für dich zusammengestellt.
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Erfahre alles über die Aufgaben einer Pflegedienstleitung, die Voraussetzungen für eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung, den Ablauf und die Dauer einer Weiterbildung zur Pflegedienstleitung sowie die Kosten, die du für eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung einplanen musst.

Verschaffe dir einen Überblick über das Gehalt einer Pflegedienstleitung und informiere dich über die verschiedenen Fördermöglichkeiten und Zuschüsse, die du für eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung beantragen kannst.

Aufgaben

Welche Aufgaben hat eine Pflegedienstleitung?

Die Pflegedienstleitung kümmert sich insbesondere um die Organisation der Pflege- und Betreuungsprozesse in einer Pflegeeinrichtung. Sie übernimmt die Personalplanung und trägt die Qualitätsverantwortung. Die Pflegedienstleitung nimmt eine zentrale Rolle in der Kommunikation zwischen der unteren und oberen Leitungsebene wahr und bildet dabei die Schnittstelle zwischen den Pflege- und Betreuungsprozessen und der verwaltenden Tätigkeit des Einrichtungsmanagements.

Aus der folgenden Grafik ergeben sich die klassischen Leitungsbereiche und Kommunikationsebenen einer Pflegedienstleitung (PDL):

Leistungsbereiche von Wohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung und EinrichtungsleitungLeistungsbereiche von Wohnbereichsleitung, Pflegedienstleitung und Einrichtungsleitung

Zu den Aufgaben einer Pflegedienstleitung gehören insbesondere:

  • Sicherstellung und Weiterentwicklung der sozial- und gesundheitsbezogenen Kernleistungsprozesse der Pflegeeinrichtung, z. B. Beschaffungsmanagement
  • Personalführung in der Pflegeeinrichtung, z. B. Teamentwicklung
  • Personalmanagement und Personalentwicklungsprozesse, z. B. Dienstplangestaltung
  • Kontrolle und Durchführung organisationsinterner Veränderungen, z. B. Kostenkontrolle und Beschwerdemanagement
  • Qualitätsmanagement und Qualitätsdokumentation
  • Ansprechpartner:in für Mitarbeitende, Bewohner, Angehörige, Ärzte, externe Dienstleister, MDK, Pflege- und Krankenkassen etc.
  • Beachtung rechtlicher Vorgaben (u. a. Heimrecht, Arbeitsrecht, Sozialrecht, Gesundheitsschutz)
  • Unterstützung der Einrichtungsleitung bei wirtschaftlichen Entscheidungen und der Steuerung der übergeordneten Funktionsbereiche, z. B. Hauswirtschaft
  • Mitarbeit im Marketing, bei der Öffentlichkeitsarbeit und in der Netzwerkarbeit

Voraussetzungen

Was sind die Zulassungsvoraussetzungen für eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung?

An einer Weiterbildung zur Pflegedienstleitung kann teilnehmen, wer die Erlaubnis zum Führen einer Berufsbezeichnung nach §§ 1, 58 oder 64 Pflegeberufegesetz besitzt.

Pflegefachberufe:

  • Pflegefachfrau und Pflegefachmann
  • Altenpfleger:in
  • Gesundheits- und Krankenpfleger:in
  • Krankenschwester und Krankenpfleger
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger:in
  • Kinderkrankenschwester und Kinderkrankenpfleger

Mindestens ein Jahr praktische Berufserfahrung im Ausbildungsberuf wird vor Beginn der Weiterbildung zur Pflegedienstleitung empfohlen.

Wer darf als Pflegedienstleitung tätig sein?

1

Ausbildung

2

Berufserfahrung

3

Weiterbildung

Eine ausgebildete Pflegefachkraft kann sich zur Pflegedienstleitung weiterbilden. Neben einer abgeschlossenen Weiterbildungsmaßnahme zur Pflegedienstleitung ist es erforderlich, dass die Pflegefachkraft mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in ihrem Ausbildungsberuf vorweisen kann. Die abgeschlossene Berufsausbildung, die Weiterbildungsmaßnahme zur Pflegedienstleitung und die Berufserfahrung bilden die drei Bausteine für die fachliche Eignung zur Pflegedienstleitung.

Zudem dürfen keine persönlichen Ausschlussgründe in der Person der Pflegefachkraft vorliegen, wie z. B. schwere Straftaten. Wenn die Pflegefachkraft die fachliche und persönliche Eignung erfüllt, kann sie anerkannt als Pflegedienstleitung arbeiten.

Darf ich ohne PDL Weiterbildung als stellvertretende Pflegedienstleitung arbeiten?

Bei Ausfall der Pflegedienstleitung hat eine Pflegeeinrichtung eine geeignete Vertretung vorzuhalten. Die stellvertretende Pflegedienstleitung kann in kleineren oder ambulanten Pflegeeinheiten grundsätzlich eine ausgebildete Pflegefachkraft übernehmen. Eine Weiterbildungsmaßnahme zur Pflegedienstleitung ist überwiegend nicht zwingend erforderlich, aber zu empfehlen.

Selbständig in der Musikbranche, weiterhin in der Pflege und meine Fortbildung zur Pflegedienstleitung läuft! Für mich ist Zeit ein wichtiges Gut. Mit CURASTEP kann ich alles unter einen Hut bringen, werde freundlich und kompetent betreut und kann sogar je nach Lust, Laune und Zeit an interessanten Workshops teilnehmen. Besonders gut finde ich hierbei den Austausch mit vielen Kollegen per Zoom, Webex etc. - kurzum: CURASTEP ist zu empfehlen!
Nico
Nico, Teilnehmer Pflegedienstleitung

Ablauf und Dauer

Wie läuft eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung ab?

Eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung besteht grundsätzlich aus einem praktischen und einem theoretischen Teil. Vermittelt werden Kompetenzen in den Bereichen soziale Führungsverantwortung, Kommunikation, Ökonomie, Organisation, Recht und Pflegewissenschaft.

Die Weiterbildung kann in Vollzeit, Teilzeit oder berufsbegleitend als Fernlehrgang erfolgen. Sie umfasst normalerweise einzelne Prüfungen bzw. Klausuren sowie eine Hausarbeit bzw. Projektarbeit. Sie schließt mit einer mündlichen Abschlussprüfung ab.

So funktioniert die CURASTEP-Lernplattform:

Es gibt keine einheitliche Weiterbildung zur Pflegedienstleitung. Einzelheiten regeln die Bundesländer in ihren Qualitäts- und Personalverordnungen und Weiterbildungsverordnungen. Der Ablauf kann also in jedem Bundesland und bei jedem Weiterbildungsanbieter unterschiedlich ausgestaltet sein. Dies betrifft auch die erforderlichen Weiterbildungsstunden und Inhalte.

Zertifikat Pflegedienstleitung
Urkunde über den erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung und die Weiterbildungsbezeichnung.
Sie beinhaltet deine absolvierten Lehreinheiten, deine Prüfungsergebnisse mit Gesamtnote, die Fernlehrgangsdauer und die Weiterbildungsstunden.

Wie lange dauert eine PDL Weiterbildung?

Die Weiterbildungsmaßnahme zur Pflegedienstleitung sollte die Mindeststundenzahl von 460 Stunden nicht unterschreiten (sog. kleiner Schein). Dabei handelt es sich um die gesetzliche Vorgabe aus § 71 Abs. 3 SGB XI.

Wer eine staatlich anerkannte Weiterbildungsbezeichnung führen möchte, sollte seine Weiterbildung an einer staatlich anerkannten Weiterbildungseinrichtung absolvieren. Damit ist dann grundsätzlich auch ein höherer Stundenaufwand verbunden, der je nach Weiterbildungseinrichtung ungefähr zwischen 720 und 1.000 Unterrichtsstunden (á 45 Minuten) liegt (sog. großer Schein).

Eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung dauert in der Regel zwischen neun Monaten und drei Jahren. Weiterbildungen in Vollzeit können häufig schneller absolviert werden als Teilzeitmodelle und berufsbegleitende Fernlehrgänge. Dafür liegt der Vorteil bei berufsbegleitenden Weiterbildungen darin, dass kein Verdienstausfall eintritt.

Dauer einer Weiterbildung zur Pflegedienstleitung bei CURASTEP:

  • 12 Monate Lern- und Prüfungsphase (online & ortsunabhängig)
  • 3 Monate Projektarbeit (online & ortsunabhängig)
  • 1 Abschlusskolloquium (in Hamburg)

Was sind die Qualifikationsziele der Weiterbildung zur Pflegedienstleitung?

Die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung soll das fachliche Wissen zur Führung und Organisation einer Pflegeeinheit vermitteln. Sie muss dem aktuellen Stand der Pflegewissenschaft entsprechen. Die Pflegedienstleitung soll befähigt werden, ihr erworbenes Wissen situationsgerecht in der Leitungspraxis anzuwenden. Sie soll in der Lage sein, das Lebens- und Arbeitsumfeld der Bewohner:innen und Mitarbeitenden günstig zu gestalten. Mit den Leitungsaufgaben verbundene Herausforderungen muss eine Pflegedienstleitung bewältigen können. Dazu braucht sie ein kritisches Bewusstsein für die Wechselwirkungen zwischen ihrer Leitungstätigkeit und den gesellschaftlichen, ökonomischen und politischen Einflussfaktoren. Diese muss eine Pflegedienstleitung in Abstimmung mit der Einrichtungsleitung berücksichtigen.

Führungskompetenz

Erfolgreich kommunizieren und Entscheidungen treffen auf allen Managementebenen

Ökonomie

Sicherstellen von wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit unter Wahrung der Interessen aller Akteur:innen

Organisation

Qualität sichern und Organisationsgestaltung optimieren

Recht und Soziales

Gesteigerte Sozialkompetenz und sicheres anwenden leitungsrelevanter Rechtskenntnisse

Kosten

Was kostet eine PDL Weiterbildung?

Die Kosten einer Weiterbildung zur Pflegedienstleitung hängen von der Art und dem Umfang der Weiterbildungsmaßnahme ab und variieren daher sehr stark. Sie liegen häufig zwischen 2.500 Euro und 9.500 Euro.

Kosten einer Weiterbildung zur Pflegedienstleitung bei CURASTEP:

4x 595 €*
Lehrgangskosten
Abschlusskosten
Gesamtkosten
2.380 €
+ 290 €
2.670 €
* Die Raten sind jeweils für einen Zeitabschnitt von 3 Monaten zu entrichten.

Gehalt

Was verdient eine Pflegedienstleitung?

Eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung bietet gute Gehaltsperspektiven. Das Gehalt einer Pflegedienstleitung liegt zwischen 35.000 Euro und 60.000 Euro brutto im Jahr.

Die Angaben zur Gehaltsspanne beruhen auf Erfahrungswerten und sind je nach Einrichtungsgröße, Träger und Bundesland variabel (Brutto/Jahr).

70.000
52.500
35.000
17.500
22.000 - 40.000 €
Pflegefachkraft
PFK
27.000 - 45.000 €
Wohnbereichsleitung
WBL
35.000 - 60.000 €
Pflegedienstleitung
PDL
35.000 - 67.000 €
Einrichtungsleitung
EL
Ina Hoppach
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Fördermöglichkeiten

Welche Fördermöglichkeiten gibt es für eine Weiterbildung zur Pflegedienstleitung?

Bund, Länder und weitere Stellen bieten Unterstützung und finanzielle Förderungen für die berufliche Weiterbildung zur Pflegedienstleitung. Dazu zählen insbesondere die Bildungsprämie, der Weiterbildungsscheck und das Weiterbildungsstipendium.

Zudem sind die Kosten einer Weiterbildung steuerlich absetzbar. Dies kann zu einer hohen Steuerrückerstattung durch das Finanzamt führen.

Unser Tipp: Beantrage das Aufstiegs-BAföG!

Das ist ein gesetzliches Förderangebot für alle, die eine berufliche Aufstiegsfortbildung machen.
Vollzuschuss zum Lebensunterhalt bis 892 €
50 % Kostenübernahme für Lehrgänge und Kurse
Zinsgünstige Darlehen
Kinderbetreuungszuschläge
Beispiel:
Lehrgangskosten Pflegedienstleitung
2.670 €
Zuschuss 50 %
1.335 €
davon Erlass 50 %
667,50 €
davon Erlass 100 % bei Existenzgründung
1.335 €

Was andere sagen.

Schwarz auf weiß.
“CURASTEP bietet modernes und zeitgemäßes Lernen durch die Einbindung von E-Learning Tools, das optimal zur Digitalisierung in der Pflege passt.”
Foto von Tina-Katharina Wulff
Tina-Katharina Wulff
Rechtsanwältin im Bereich Life Science
“Die kurzen Prüfungseinheiten von 6 bis 25 Minuten ermöglichen eine super flexible Bearbeitung und zugleich können damit alle Schwerpunkte aus den Lehreinheiten wiederholt werden.”
Foto von Maximilian Mews
Maximilian Mews
Rettungssanitäter und Physiotherapeut
“Unverhoffte Ereignisse kommen oft. Daher können die Fernlehrgänge verlängert und jederzeit gekündigt werden.”
Foto von Ditta Köpke
Ditta Köpke
Examinierte Krankenschwester

Lass uns gemeinsam durchstarten!

In 3 einfachen Schritten kann es losgehen.

Anmeldeformular unverbindlich ausfüllen

Fülle unser Online-Formular aus. Wir senden dir deinen Fernunterrichtsvertrag mit Lehrgangs- und Zahlungsplan unverbindlich per E-Mail zu.

Fernunterrichtsvertrag unterschreiben

Passt alles für dich? Dann schicke uns den unterschriebenen Vertrag per E-Mail oder Post. Sobald wir deine Teilnahme bestätigt haben, erhältst du deine Zugangsdaten zur CURASTEP-Lernplattform per E-Mail.

Loslegen!

Nach einer kleinen Einführung schalten wir die ersten Lehreinheiten direkt frei. Nun kannst du durchstarten. Viel Spaß! Bei Fragen helfen wir dir jederzeit gern.

Häufig gestellte Fragen

Wir haben für dich die häufigsten Fragen zusammengefasst. Hast du noch weitere Fragen? Dann melde dich bei uns!
Wieviel Zeit wende ich pro Woche für den Fernlehrgang auf?

Der wöchentliche Zeitaufwand hängt von deinem individuellen Lernverhalten ab. Wenn du die Lehreinheiten und Prüfungen gezielt bearbeitest und auf Wiederholungen verzichtest, wirst du mit wenigen Stunden pro Woche auskommen.

Wir empfehlen dir, die Lehreinheiten und Prüfungen in kleinen Schritten zu bearbeiten, sobald deine Zeitfenster dies zulassen. So hast du noch ausreichend Zeit für deine Arbeit, Familie und Freizeitaktivitäten.

Kann ich die Fernlehrgangsdauer verkürzen oder verlängern?

Eine Verlängerung ist möglich, die Fernlehrgangsdauer sollte jedoch insgesamt nicht mehr als 24 Monate betragen. Es ist uns leider nicht möglich, die Fernlehrgangsdauer zu verkürzen, da wir dir die Mindeststundenzahl sonst nicht bescheinigen können.

Wie darf ich mir die Projektarbeit vorstellen?

Du bearbeitest berufsbegleitend eine Aufgabenstellung, die thematisch dem von dir gewählten Inhaltsmodul (Führungskompetenz, Ökonomie, Organisation, Recht und Soziales) entspricht. Zudem geben wir dir einzelne Fragestellungen vor, die du im Rahmen der Projektarbeit beantworten sollst. Du erhältst von uns einen Leitfaden, der dir helfen soll, deinen Projektbericht sinnvoll zu gliedern und nicht vom Kernthema abzuschweifen.

Der Bearbeitungsumfang der Projektarbeit beträgt 15 bis 20 Seiten. Die Abgabefrist beträgt 3 Monate.

Eignen sich die Fernlehrgänge nur für die Altenpflege?

Unsere Fernlehrgänge sind für ambulante Pflegeeinrichtungen (Pflegedienste), ambulante Betreuungseinrichtungen (Betreuungsdienste) und stationäre Pflegeeinrichtungen (Pflegeheime) nach § 71 Absatz 1 bis 2 SGB XI geeignet. Das sind häufig Einrichtungen für ältere Menschen, aber nicht zwingend. Unsere Lehrunterlagen enthalten vorwiegend Bezüge zur Altenpflege und sind deshalb besonders für die Altenpflege geeignet.

Unsere Fernlehrgänge sind nicht geeignet für stationäre Einrichtungen für medizinische Versorgung und Rehabilitation, Krankenhäuser sowie Räumlichkeiten, bei denen Zwecke des Wohnens und der Versorgung von Menschen mit Behinderungen im Vordergrund stehen, siehe § 71 Absatz 4 SGB XI.

Sind die Fernlehrgänge staatlich zugelassen?

Ja. Die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) hat unsere Fernlehrgänge überprüft und bestätigt, dass diese den Anforderungen des Fernunterrichtsschutzgesetzes entsprechen. Das bedeutet, sie sind fachlich und didaktisch für den Fernunterricht geeignet. Die jeweiligen Ziele der Fernlehrgänge können erreicht werden und die geltenden Rechtsvorschriften werden eingehalten.

Wann beginnt der nächste Fernlehrgang?

Jederzeit! Es gibt keine festen Starttermine. Du entscheidest, wann du mit deiner Weiterbildung beginnst. Starte sofort nach Vertragsschluss oder an deinem Wunschtermin.

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Auf den Punkt gebracht.

CURASTEP-Vorteile
Übersicht der Fernlehrgänge
Voraussetzungen & Preise
Die wichtigsten Aspekte auf einen Blick – für dich und deine Vorgesetzten:
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